Atem beobachten: Raum und Weite im Atem spüren

Schließe sanft deine Augen.

Spüre deinen Atem.

Stell dir vor, du atmest durch dein linkes Nasenloch ein.
Und durch dein rechtes Nasenloch wieder aus.
Nun durch dein rechtes Atemloch ein.
Und links wieder aus.
Atme so weiter in deinem Rhythmus.

Links ein.
Rechts aus.
Rechts ein.
Links aus.

Lass dabei den Atem fließen.
Er kommt und geht von ganz alleine.

Links ein – Rechts aus.
Rechts ein – links aus.

In deinem gleichmäßigen Rhythmus.
Von ganz alleine.

Links und rechts.
Rechts und links.

Atme nun wieder durch beide Seiten ein und aus.

Spüre zum Einatem, der in deinen Körper fließt.

Der Atem breitet sich im ganzen Körper aus.
Spüre das.

Mit deinem Einatem fließt Energie in deinen Körper – in deine Zellen.

Spüre die Zellen deines Körpers.
Sie werden von Energie durchflutet.

Deine Zellen werden durchflutet und erfrischt.

Die Energie reinigt deine Zellen.

Ganz klar und rein.

Klar und rein.

Spüre nun deinen Ausatem.

Mit deinem Ausatem kannst du ein Stückchen mehr loslassen.

Dein Ausatem kann Altes aus deinem Körper her-ausspülen.

Fühle das.

Aus deinen Zellen kann es heraus spülen.

Deine Zellen können mit deinem Ausatem mehr loslassen.

Mit dem Loslassen kann mehr Raum in dir entstehen.

Spüre den Raum in dir.

Spüre den Raum in deinen Zellen.

In deinem Körper.

Raum und Weite.

Unendliche Weite.

Fühle die Weite.

Text von Kathrin Wibbing
Bild von Jill Wellington auf Pixabay

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