Bereite dich auf die Laufsaison im Herbst vor und starte mit dem Yogaprogramm für Läufer*innen richtig durch.

Bereite dich jetzt auf die Laufsaison im Herbst vor – mit dem Yogaprogramm für mehr Flexibilität, Stabilität und verbesserter Atmung. Auch das Mentaltraining kommt nicht zu kurz.

Mein Name ist Kathrin – ich bin Ultraläuferin und Yogalehrerin. Seit einiger Zeit vereine ich diese beiden Leidenschaften und biete Yogakurse für Läufer*innen an. Lerne mich und das Yogaprogramm hier näher kennen. 

Übrigens: 5% der Erlöse der Kurse spende ich für gemeinnützige Zwecke.

Im Yoga lernst du deine Grenzen kennen und wie du sie Stück für Stück verschieben kannst.

Ich höre sehr häufig von Läufern, dass sie sagen, sie würden ja gerne Yoga üben – allerdings wären sie dafür viel zu steif. Ich zitiere dann gerne den Yogalehrer Peter Clifford: “Zu sagen man wäre zu steif für Yoga ist wie zu sagen, man ist zu schmutzig, um ein Bad zu nehmen.”

Und so kannst du es dir vorstellen, dein Körper ist vom Laufen verschwitzt und so gehst du duschen. Genauso ist dein Körper vom Laufen steif geworden – also kannst du ein paar sanfte Übungen machen, um ihn wieder geschmeidiger zu machen. Flexibilität ist eines der Vorteile, die du von regelmäßigen Yogatraining hast.  

Welche Vorteile bietet Yoga für Läufer*innen?

Die gute Nachricht ist: Du brauchst für Yoga nicht flexibel sein. Du übst einfach in deinen Möglichkeiten und du wirst sehen, dass dein Körper rasch flexibler und geschmeidiger wird. Beim Laufen verkürzen sich natürlicherweise unsere Muskeln, und so ist es unerlässlich, dass wir sie nach dem Laufen wieder sanft dehnen. Am besten baust du direkt nach dem Laufen ein paar Yogaübungen für die Beine und den Oberkörper ein. Darüber hinaus ist es sinnvoll, sich ein bis zwei Mal pro Woche länger zu dehnen. Die Einheit bietet sich an einem lauffreien Tag an. Im Yogaprogramm erkläre ich dir verschiedene Dehnübungen, die ganz besonders auf die Schwachstellen von uns Läufern eingehen.

Neben der Flexibilität bauen wir beim Yoga auch Stabilität auf. Es gibt viele Übungen, in denen diese beiden Aspekt sogar vereint sind. Die klassische Yogahaltung: der Hund zum Beispiel, bei dem du mit Händen und Füßen auf dem Boden stehst und er von der Seite aussieht wie ein umgedrehtes „V“ – dehnt die Beinrückseite und kräftigt gleichzeitig deinen Oberkörper. Bei vielen Yogaübungen stabilisieren wir deine Mitte. Je stabiler deine Mitte ist, desto aufrechter und schonender kannst du laufen. Das sind doch gute Gründe, um regelmäßig Yoga-Stabi-Training zu machen. 

Beim Yoga fallen uns häufig zunächst die verschiedenen Haltungen auf, wie du sie vermutlich auch schon in den sozialen Medien entdeckt hast. Manchmal hat man das Gefühl die Yogis übertrumpfen sich damit, wer die schönsten und tollsten Haltungen hat. Und ganz ehrlich: natürlich macht es auch Spaß sich beim Yoga mal zu fordern und neue Stellungen auszuprobieren. Doch Yoga ist noch viel mehr. Die Körperübungen sind eingebettet in ein viel weiteres System, das noch weitere Aspekte beinhaltet. Ein Aspekt davon sind die Atemtechniken. Es gibt viele tolle Atemübungen, die uns dabei helfen zu unserem natürlichen Atem zurückzukehren und unsere Atmung und damit unseren Energiehaushalt zu stärken. Die Atmung ist eins der wichtigsten Elemente beim Laufen, um schneller oder auch länger zu laufen. Ich zeige dir Übungen, die du gut in dein Training integrieren kannst. 

Ein weiterer Aspekt im Yoga ist der Aufbau von mentaler Stärke. Das geschieht auf ganz unterschiedliche Art und Weise. Zum einen geschieht es dadurch, dass wir durch verschiedene Flows wie beispielsweise den Sonnengruß häufiger hintereinander üben, so dass wir das Dranbleiben üben. Dann üben wir in Dehn- oder Kräftigungsübungen mit dem Atem die auftretenden unangenehmen Gefühle zu akzeptieren – allein durch die Konzentration auf den Atem. Das hilft dir ganz sicher bei der nächsten Durststrecke eines Laufes. In der Meditation konzentrieren wir uns auf unseren Atem und unseren Körper. Du lernst durch Yoga mehr auf deinen Körper zu hören und es kann sein, dass du eher wahrnimmst, wenn etwas nicht stimmt.

Und schließlich ist der Kopf auch zu einem großen Teil daran beteiligt, beim Laufen durchzuhalten. Vermutlich kennst du – genauso wie ich – die destruktiven Gedanken, wenn es mal nicht so läuft. Durch Meditation kannst du deinen Kopf quasi umprogrammieren und auf positive Gedanken bringen. Auch das üben wir im Yogaprogramm.

Wer bin ich?

Ich als Läuferin

Bildnachweis: sportograf.com

Ich finde, Laufen ist eins der schönsten Dinge der Welt. Draußen in der Natur unterwegs zu sein, bereitet mir sehr viel Freude – und das seit über 20 Jahren. Im Jahr 2001 bin ich meinen ersten 10-km-Volkslauf gelaufen – das war beim ältesten Straßenlauf Deutschlands – dem Paderborner Osterlauf. In den weiteren Jahren war Gelegenheitsläuferin. 2015 hat es mich dann gepackt: es sollte mein erster Halbmarathon sein und so habe ich die liebe zu langen Läufern entdeckt. 2017 kam der erste Marathon in Köln – 2018 mit 51 km auf der Harzquerung mein erster Ultra und schließlich 2019 mein bisher längster Ultralauf über 73,9 km beim Rennsteig-Supermarathon. Diese und noch so viele weitere unvergessliche Läufe. 

Ich als Yogini

Eine weitere Leidenschaft von mir ist Yoga. Diese wunderbare Welt begleitet mich nun schon seit über 10 Jahren und vor 3 Jahren haben ich mir meinen Herzenswunsch erfüllt und eine Yogalehrerausbildung gemacht.

Während dieser Zeit war ich auch für 3 Wochen in Indien. Ich habe dort am Ganges meditiert, am Fuße des Himalayas Yoga geübt und die verrückt, trubelige Welt Indiens kennen gelernt. Diese Erfahrung hat meinen Blick auf die Welt erneut verändert. 

Bildnachweis: Eigenes Bild

Ich im Beruf & Alltag

Bildnachweis: Team DAVID GmbH

Neben meiner Tätigkeit als Yogalehrerin und Meditationsleiterin bin auch Geschäftsführerin unseres Pflegedienstes “Team DAVID”. Diesen haben wir gegründet, weil unser 2. Sohn schwerstbehindert zur Welt kam. Nun helfen unsere Pflegefachkräfte ihm und auch anderen kleinen Menschen, dass sie bei ihren Familien aufwachsen können. 

Laufen, Yoga und Meditation hilft mir regelmäßig dabei gut durch den doch oft stressigen Alltag zu kommen. 

Was sagen andere Läufer*innen?

Laufen & Yoga - die perfekte Kombination

Nun verbinde ich diese beiden Leidenschaften und biete Yoga für Läufer*innen an. Ich nenne es “Runner’s Yoga Flow” – sowohl beim Laufen als auch im Yoga kann sich ein Flow einstellen. 

Durch diese Verknüpfung kannst du die Laufwelt um mehr Flexibilität, Stabilität, Balance und mentale Stärke erweitern. Auf diese Aspekte gehe ich in meinen Yogakursen ein. Ich zeige dir auch Übungen, die du jeden Tag als Ausgleich zum ja doch recht einseitigen Lauftraining zu Hause machen kannst.

Nachweislich ist Yoga ein wunderbares Ergänzungstraining. Wir üben verschiedene Asanas (so heißen die Übungen im Yoga), verbessern deine Atmung und machen kleine Meditationseinheiten, um dir neben körperliche Flexibilität, Stabilität und Kräftigung auch mentale Stärke zu geben. Dein Lauftraining profitiert davon – garantiert!

Meine Yogastunden sind sowohl für Yoganeulinge als auch Yogakenner geeignet.  

Laufen macht Spaß

Was macht noch mehr Spaß?

Yoga & Laufen macht noch mehr Spaß

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Was erwartet dich im Yoga-Programm "Rein in den Läufer-Flow"?

Yoga-Programm

Der Kurs hat folgende Inhalte:

  • 14 Yogasessions je ca. 30 Minuten (Live&Online über Zoom) – Termin: dienstags 20 Uhr (nach Absprache in der Gruppe anpassbar)
  • Aufzeichnung aller 14 Yogasessions
  • Kurs “Runner’s Yoga Flow Beginner” mit weiteren 14 Videos
  • Zoom-Gruppen-Session zum Einstieg, um die individuellen Ziele zu besprechen – die Live-Yogasessions bauen auf die Ziele und Wünsche auf
  • geschlossene Facebook-Gruppe zur gegenseitigen Motivation
  • wöchentliche Tipps, um beim Yogatraining dranzubleiben und auch Motivation fürs Laufen zu finden

Entspannung

Am Ende jeder Yogaeinheit steht eine kurze Entspannung oder Meditation. Keine Sorge – du brauchst nicht stundenlang ruhig sitzen bleiben. Wir machen geführte Reisen und schöne Entspannungen, damit du ganz erfrischt aus deiner Yoga-Halbestunde herauskommst. Es kann sich wie ein kleiner Kurzurlaub anfühlen.

Bildnachweis: Eigenes Bild

Tue automatisch etwas Gutes!

Hier siehst du mich mit meinem Sohn Julian. Er ist schwerstbehindert mit einer Muskelerkrankung zur Welt gekommen. Er kann sich nicht so bewegen, wie die meisten von uns es gewohnt sind. Daher weiß ich, wie herausfordernd es ist, wenn man nicht gesund ist. Aus diesem Grund möchte ich gerne etwas an die Menschen weitergeben, die es nicht so glücklich getroffen hat. 

Bildnachweis: Eva Charlotte Groddeck

Mit dem Erwerb des Kurses tust du direkt etwas Gutes! Pro verkauftem Kurs spende ich 5% der Erlöse an gemeinnützige Zwecke.

Hast du noch Fragen?

Vielen Dank, dass du bis hierher gelesen hast. Wenn für dich noch Fragen offen geblieben bist, dann melde dich gerne bei mir. Du erreichst mich über mein Kontaktformular oder in den sozialen Medien.